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Armutsbekämfpung

Gemäss der Weltbank leben weltweit rund 700 Millionen Menschen in Armut – ein zentraler Treiber für Ausbeutung und Menschenhandel. Menschen ohne wirtschaftliche Perspektiven sind besonders anfällig für falsche Versprechungen von Arbeit oder einem besseren Leben.

 

Erwachsene und Kinder aus armutsbetroffenen Gemeinschaften werden häufig gezwungen, prekäre und ausbeuterische Arbeitsverhältnisse anzunehmen, um mit dem Nötigsten versorgt zu sein. Fehlende Bildung und soziale Isolation verschärfen diese Situation zusätzlich.

Was wir tun

Mit unseren Projekten in Indien, Nepal und Sri Lanka unterstützen wir besonders gefährdete Menschen dabei, wirtschaftlich eigenständig zu werden, was entscheidend dazu beiträgt, dass sie und ihre Kinder nicht in die Fänge des Menschenhandels geraten.

 

Förderung von Kleingewerbe 

  • SOLVA unterstützt Familien mit Schulungen beim Aufbau von Kleingewerben, wie zum Beispiel Schneidereien, Viehzucht oder Gemüseanbau.

Frauen Kooperativen

  • SOLVA begleitet den Aufbau von Kooperativen für Frauen. Sie können so ihre eigenen Projekte realisieren, wie zum Beispiel der Anbau eines Reisfeldes, die Herstellung von Seifen und Waschmitteln oder der Aufbau einer Hühnerfarm.

 

  • Bei regelmässigen Treffen werden die Frauen, die oft selbst Gewalt erleben, gestärkt, unterstützt und ermutigt. Sie lernen, für sich und ihre Kinder einzustehen und wachsam zu sein gegenüber Gefahren des Menschenhandels.
     

Mit diesen nachhaltigen Massnahmen helfen wir Menschen, sich aus den Zwängen der Armut zu befreien – und reduzieren so das Risiko, dass sie oder ihre Kinder Opfer von Menschenhandel und Ausbeutung werden.

Fehlendes Einkommen macht Menschen schutzlos -
Schaffe mit uns Alternativen!

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